Sylvester Feuerwerk

Christmas Letter 2016

La familia.

Nach 2015, dem Jahr der beispiellosen Willkommenskultur der deutschen Kanzlerin und etwa 80% der Deutschen, die uns halfen, Dunkeldeutschland weit in den Hintergrund zu rücken, folgte jetzt ein Jahr, in dem wir sprachlos die verachtende politische Massenartikulationen sahen und erst einmal unverdaut hinnehmen müssen. Eine beispiellose Aktivierung des Bösen durch die neuen digitalen Netzwerke, das sich wie eine schlimme Infektion unmittelbar direkt ausbreitet und von Demagogen für Ihre Zwecke genutzt werden. So wie es der Urdespot vor 1933 in seinem Buch „Mein Kampf” verkündet hat:" The broad masses are more amenable to the appeal of rhetoric than to any other force"!! Adlpf Hitler
Haben wir seine Sprüche und die Schrecken des Weltkrieges schon völlig vergessen? Auch Amerikas Grün­der um Jefferson hatten Bedenken. Sie trauten der Demokratie nicht völlig und gaben der Republik den Vorzug. Als letzte Instanz zur Verhinderung der Katastrophe führten sie das „Electoral College“ ein. Die Wahlpersonen können am 19 Dezember Ihrer Pflicht gerecht werden und als letzte Kontrollinstanz die Amerikanische Republik retten und einen äußerst unbeständigen Menschen als möglichen Despoten verhindern und die Welt vor einer Katastrophe schützen! ODER entscheiden, daß die US-Verfassung stark genug ist die Unvernunft unter Kontrolle zu halten. Ein Gutes aber hatte das Jahr 2016: Es zwingt uns, das Problem der Massen Verführung mit Hilfe des Internets zu erkennen, zu analysieren, darüber nachzudenken und hoffentlich zeitig genug zu neutralisieren. Dieses Jahr sind unsere Gedanken deshalb besonders bei unseren Enkeln. Sie müssen mögliche Folgen der heuti­gen politischen Fehler ausbaden. Schon zeigt sich, dass der Aspirant für das höchst Amt, die Probleme die wir uns­rem Heimatplaneten bisher zufügten, völlig negiert und im Gegenteil die menschliche Zerstörungswut katalysieren will und zwar mit einer unweigerlich in die Katastrophe führenden Gier. Unsere fünf Enkeltöchter Fritzi, Sabine, Meike, Syrah und Daphne werden um zwei weitere Enkel, Jade und Gabriel. durch Marks Freundin Sarah ergänzt. Auch Sarahs Familie hatte sich für Trump entschieden und so kamen feurige Diskussionen während Thanksgiving auf, das wir gemeinsam in Marks Haus in sehr großer Gesellschaft dennoch friedlich zelebrierten. Ja, - das Jahr 2016 war auch im persönlichem Bereich turbulent und begann mit einem Besuch von Walter Ute und Elfie, die dann unsre beiden Terrier Struppi und Milou, hüteten während wir nach 23 stündiger Reise in Wellington die Familie unserer Tochter in dem neuen Haus besuchten, dessen Umfeld sehr bergig ist. Viele Verschnaufpausen kennzeichneten Spaziergänge in die schöne Umgebung und nach Wellington selbst, dessen Stadtzentrum etwa 20 Minuten Fußweg entfern ist. Bereits am 1. Tag zeigte Daphne ihrem Opa voller Stolz ihre Schule, die sich im Pavillonstil in der Berglandschaft versteckt. Der Weg dorthin war mühsam es ging fortwährend auf und ab, so wie auf allen späteren Ausflügen, Das war mühsam und wir wurden motiviert Eigengewicht zu reduzieren. Die ganze Reise war wie ein Traum, Von dem Aussichtspunkt des Berggipfels 400 m über Annas Haus mit Blick über die gesamte Bucht, die wir bei einer Schiffsreise erkundeten, bis zum Milford Sound bei Queensland mit der Schönheit seiner unbefleck­ten Natur, hatten wir Mühe alles geistig zu bündeln. An den Abenden genossen wir die vielen Spielen mit Syrah und Daphne. Syrah möchte immer noch gerne den Opa beim Mühlespiel schlagen. Um Heidis 75 Geburtstag zu würdigen, gönnten wir uns ein feines Essen bei Rössler. Im Juni trafen wir anlässlich Sabines Mitteschul Abschluss auch ihre Mutter. Sabine ist offensichtlich sehr organisiert und ist gut sowohl in der Schule als auch beim Musizieren mit ihren vielen Instrumenten. Zu Meike halten wir Kontakt, weil wir sie ab und zu von der Schule nach Hause zur Ihrer Mutter oder ihrem Vater fahren. Sie entwickelt sich zu einer selbstbewussten Person und „thrives“. (gedeiht trifft das nicht ganz genau) Im Juni hat uns Gerald Stein, einer von Dietmar’s Chirurgen Kollegen aus Altona mit seiner Tochter kurz besucht, und unser geliebter Terrier Struppi starb noch bevor im Juli kam Heidis ehemalige Schulkollegen Helge und Franzi zu uns kamen. Viele schöne Stunden mit ihnen bei Rot- und Weißwein mit der intensiven Diskussionen halfen politisch Themen wie Brexit, Le Pen, AFD, Putin und auch Trump besser zu verstehen. Auch Heidis Vollbeschäftigung mit der Kunst der Naturdruckmalerei wurde gewürdigt. Sie betreibt mit anderen Künstlern die permanente Kunstaustellung „The „Cottage“ hier in Nokomis und ist sehr erfolgreich. Vor der Frankreichreise ist dann Dietmar mit seinen 98zig jährigen Mutter nach Berlin gereist, um ihren Pass bei der Französischen Botschaft verlängern zu lassen, da wir planten, sie zu uns nach Florida zu nehmen. Berlin, wenn auch kurz, war ein Erlebnis für Dietmar. Alles, die modernen Regierungsgebäude, das riesige Holocaustdenkmal, der Reichstag und das Brandenburger Tor sind sehr beeindruckend und nicht aufdringlich. Anfang September waren wir endlich bereit, unsere geplante Tour durch Frankreich zu starten.. Die ersten Etappen waren La Petite Piere im Elsass, wo wir als Kinder Ferien verbrachten, Colmar, Riquewiher und dann Moulhouse, immer entlang der Weinstraße, die wegen der Schönheit der Weingärten am Fuße der Vogesen ein besonderes Er­lebnis war Nach Moulhouse ging es dann durch den schönen französischen Jura über Besançon und Valserine nach Annecy, mit dem malerischen, türkisfarbenen See bis ins Olympische Dorf des Val d’Isere. Am nächsten Tag fuhren wir nach Chamonix, durch den Mont Blanc Tunnel nach Italien zum Pass des Petit Saint-Bernard. Die Sicht auf die faszinierende Landschaften in den Hochalpen begleitenden uns bis nach Gap in den Bases Alpes Auch die Land­schaften in den nun abfallenden Alpen auf dem Weg nach Maussanne über Avignon und Saint-Remy-de-Provence werden uns in Erinnerung bleiben. In Maussanne hatte mein Freund Hugo alles für detaillierte Touren vorbereitet, was wir jedoch wegen meiner Sprunggelenks Verletzung (Syndesmosenruptur) einschränken mussten. So blieb es dann bei einem beeindruckenden Besuch in Arles und dem jetzt schönen Marseille und Sicht auf malerische und einzigar­tige Bergspitzendorf Les Baux-de-Provence. Andree sorgte für gute französische Küche und wir lebten die Tage dort wie Gott in Frankreich, was auch in Bordeaux bei Volkers Freunden Piere und Sophie Lamour fortgesetzt wurde. Auf dem Weg dorthin erlebten wir die ganz andere Landschaft des Midi im südlichen Massive Central. Zwei Erlebnisse auf dieser Strecke werden uns ewig in Erinnerung bleiben: 1. Das Repas in einem unscheinbaren ganz einfachen Res­taurant, das nur ein Menu, jedoch mit Rotwein und Nachtisch anbot und super schmeckte und 2. Ein Denkmal an die letzten Tage des2. Weltkrieges, wo namentlich erwähnte Wehrmachtsoldaten französische Resitenzler ermordet hatten, darunter auch Kinder. In Bordeaux waren Volkers Freunde Pierre und Sophie unsere Gastgeber. Er übergoss uns nicht nur mit detaillierten historischen Information über die Zeugnisse und Missetaten der Engländer (St-Michel-de-Montaigne) aber auch den deutschen Spuren wie die Festungen in Soulac-sur-Mer an der Mündung der Gironde in den Atlantik. Ebenso inte­ressant waren die Besuche der weltberühmten Chateaus in Margaux, Saint-Julien, Pouillac, Saint-Estephe, Medoc und am nächsten Tag in Saint-Emilion und Pomerol. Wir konnten gar nicht genug kriegen. Die Zeit wurde dann aber knapp und wir mussten auf den Rest der geplanten Reise durch die Bretagne und Normandie verzichten und fuhren direkt an einem Tag von Izon/Libourne nach Hamburg. Kurz vor Weihnachten flog Heidi für 10 Tage nach Hamburg. Sie brauchte eine wenig Hamburger Weihnachtsstim­mung und genoss das Wiedersehen mit vielen Freunden bei kaltem aber sonnigem Wetter. Kurz vor Ihrer Abreise starb Dietmars Cousine. Wir trauern mit Walter. Heidis 75. Geburtstag markiert den Beginn des Quartal unseres Le­bensjahrhunderts, dem wir wegen der politschen Situation mit etwas Angst entgegen sehen. Dennoch wünschen allen Freunden ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2016 Love - Dietmar und Heidi

Bilder aus der Umgebung

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Our beach in the in early morning

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Sonnenuntergang vom 1. Stock unsere Hauses.

Myakka river close to snook havens
Our Casey Key Beach
Coconut plams from our library

Bilder aus der Umgebung

New Zealand

Wellington

North Side of Wellington

folgen hier die Bilder

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Wellington Bay

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Anna with her dad

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Syrah and Daphne on Trig Peak Top

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Hamburg
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Alsass
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Mount Blanc
Avignon
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